Archive für die ‘Reportagen aus dem Orient & Umgebung’ Kategorie

Jerusalem Circle Line/Bus 99 eingestellt

Sonntag, Juni 12th, 2016

Die „hop on hop off“-Touren mit den Panoramabussen der Jerusalemer Circle Line/Bus 99 gibt es nicht mehr. Der Betrieb wurde eingestellt.

Aktualisiert: Dumont Israel & Palästina 3. Auflage erhältlich

Freitag, August 29th, 2014

Wo wohnen Sie am schönsten in Jerusalem, wo in Tel Aviv? Was müssen Pilger wissen? Wo gehen Sie mit Fahrrad oder Segway auf Besichtigung? Welche Erleichterungen gelten neuerdings bei der Einreise in Israel? Kennen Sie die neue Airline, die Sie zum Tiefstpreis nach Israel bringt?
 
Auch für die 3. Auflage des DuMont Reise-Handbuches Israel, Palästina, Sinai hat Autor Michel Rauch intensiv vor Ort recherchiert, das Land bereist, alle wichtigen Reise-Infos zusammengetragen und so manchen Lesertipp überprüft und aufgenommen.
 
Israel verspricht eine extrem abwechslungsreiche Reise. Keine Autostunde liegt zwischen Jerusalem, der heiligen Stadt für Christen, Juden und Muslime, und Tel Aviv, der Party-Metropole. Vom Toten Meer bis zum See Genezareth, vom Golan bis in die Wüste Negev, von der UNESCO-Welterbestadt Akko bis in den Badeort Eilat am Roten Meer werden alle sehenswerten Regionen und Städte beschrieben. Als Auftakt jedes Kapitels präsentiert eine Doppelseite »Auf einen Blick« die Highlights: Die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse, besondere Tipps des Autors.
 
Ort für Ort hat Michel Rauch ausgesuchte Unterkünfte, Restaurants oder Einkaufsadressen zusammengestellt; sie sind eingetragen in den Cityplänen. Wanderungen erschließen wunderschöne Landschaften. Auf dem „Jesus Trail“ geht es von Nazareth zum See Genezareth durch Galiläa, mit viel Wasser durch den Negev-Krater bei Mitzpe Ramon.
 
Alles Wissenswerte über Land und Leute, Geschichte, Gegenwart und den Alltag der Menschen findet sich in der einführenden Landeskunde sowie in den eingestreuten Themenseiten.

Jeruslaem – Lesetipp der Badische Zeitung

Montag, März 19th, 2012

Reise: LESETIPP I – badische-zeitung.de.

Energie in der Stadt

In Jerusalem, der heimlichen Hauptstadt Israels, liegt Energie in der Luft. Eine Energie, die fasziniert und einen in ihren Bann zieht. Umso besser, wenn der Reisende einen klar strukturierten Helfer zur Hand hat. Und noch besser ist es, wenn dieser Helfer so praxisorientiert und aktuell ist wie der Reiseführer Jerusalem von Michel Rauch. Dass der Autor weiß, worüber er schreibt, zeigen die Details: Orthodoxe Juden werden nicht gerne fotografiert; kleinen Kindern kann die trubelige Altstadt schnell zu anstrengend werden; Moslems zur Begrüßung besser nicht die Hand geben; die Bewohner der Grabeskirche Jesu – alles Prediger der Nächstenliebe – prügeln sich auch gerne mal… Neben interessanten Tipps zur Erkundung der Stadt schlägt Rauch Ausflüge nach Bethlehem, Herodion, zum Toten Meer und auf die Festung Massada vor.
– Michel Rauch, Jerusalem, Dumont-Verlag, Ostfildern, 120 Seiten mit zahlreichen Farbfotos und Stadtplan.
Badische Zeitung, 2. März 2012

ITB Berlin – BookAward für Michel Rauch

Samstag, März 10th, 2012

ITB BuchAwards 2012

Die BuchAwards der ITB Berlin wurden am 9. März in feierlichem Rahmen und im Beisein des Tourismusministers von ITB-Partnerland Ägypten, Seiner Exzellenz Mounir Fakhry Abdel Nour, an insgesamt 27 Preisträger verliehen. So wurden etwa der langjährige Ägypten-Spezialist Michel Rauch für seinen kompakten Reiseführer „Ägypten“, erschienen bei Merian live!, und der unter Individualtouristen geschätzte Autor Ralph-Raymond Braun für den Reiseführer „Ägypten“ aus dem Michael Müller Verlag ausgezeichnet. Ebenfalls mit Ägypten befasst sich das Reisebuch „Im Reich von Isis und Osiris“ der Autorin Carmen Rohrbach (Malik), in dem der Leser eine Reise auf dem Nil miterleben kann.

Preisverleihung

Preisträger in weiteren Kategorien waren unter anderem auch der 80jährige Volkmar Mair für sein verlegerisches Lebenswerk bei Mairdumont sowie der Abenteurer, Tierfilmer und Autor Andreas Kieling für gleich drei Publikationen.

Die ITB BuchAwards spüren in vielfältigen, relevanten und spannenden Kategorien – wie zum Beispiel „Reise-Kochbuch“, „Reisen mit Kindern“ oder „Innovationspreis“ – Autoren, Titel, Themen, Trends und Innovationen in der Reisepublizistik auf. Sie werden von einer unabhängigen und fachkompetenten achtköpfigen Jury, bestehend aus Länderexperten, Medienvertretern und Buchhandel, sorgfältig ausgewählt und sind nicht dotiert. Sie bestehen aus der Verleihung, einer Urkunde und den unlimitiert freien Nutzungsrechten eines Qualitätslabels. Die ITB Berlin unterstützt eine Broschüre der Preisträger zur Verteilung an das Messepublikum und an den deutschsprachigen Buchhandel.

Robert Kluge

ITB BookAwards 2012 Preisverleihung Fotodownload

Ägypten – Neue Handy-Vorwahlen ab 2012

Samstag, Oktober 1st, 2011


Ab 2012 werden die Vorwahlen im ägyptischen Mobilfunknetz einheitlich auf vier Stellen erweitert.

Alt –> Neu

  • 010 –> 0100
  • 011 –> 0111
  • 012 –> 0122
  • 014 –> 0114
  • 0150 –> 0120
  • 0151 –> 0101
  • 0152 –> 0112
  • 016 –> 0106
  • 017 –> 0127
  • 018 –> 0128
  • 019 –> 0109
  • 0155 –> 0115

Learning by Doing

Donnerstag, Februar 18th, 2010

© Published in New World Magazine

Cairo  – Twenty-three-year-old Wael Abdel Shafy describes himself as a typical young Egyptian. In one way, he is. In and out of temporary employment since leaving the local technical secondary school six years ago, he is still searching for his first steady job. Any dreams he may have had about using his school grades as a springboard to a career in electrical engineering soon disappeared. Even part-time work in his chosen profession was virtually impossible to come by. Wael has done just about everything from laying cable and plastering on Cairo’s construction sites to serving tourists in the restaurant and cafeteria of the city’s Meridien Hotel. However, he has never earned much more than the equivalent of $80 a month.

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Power to the People

Donnerstag, Februar 18th, 2010

© Published in  New World Magazine

Addis Abeba – Gamatscho Lemma, a gaunt herdsman, lives with his family in the village of Kute, about 300 kilometers (190 miles) north of Addis Ababa – or six hours by car. His life differs very little from that once led by his father, his grandfather or, for that matter, all his other ancestors. Although the family tends the cattle of richer farmers, they’re not allowed to drink a single drop of the herd’s milk. Together with their neighbors, they also cultivate a small field of wheat using a team of oxen. Their annual income, augmented by selling pottery jugs, comes to around $140 – just about enough to send the eldest son to school. That costs the family 100 Ethiopian birr, or some $14 a year.

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Der Prince von Punjab

Montag, Februar 15th, 2010

© Erschienen in ALLEGRA

Dubai – Sukhbir Singh, 25, ist Jet-Set-Bhangra-Raver und der Star unter den in Europa, Asien und in Afrika lebenden Indern. Der Sohn eines in Kenia statio-nierten indischen Sikh-Priesters spielte bis vor fünf Jahren ausschließlich reli-giöse Musik. Mit 21 erfand er Bhangra-Rave, lange bevor es den Begriff Jungle Music gab. Indiens High Society, wo immer sie auf dem Globus feiern mag, läßt den in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) lebenden Sukhbir zu ihren großen Partys, Taufen und Hochzeiten einfliegen. Denn nur mit Sukhbir werde es „Ghungroo“; eine echte Party. Demnächst erscheint Sukhbirs neue CD „New Stylee“.

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Tel Aviv – Vollbad in der Szene

Sonntag, Februar 14th, 2010

© Erschienen in Allegra

Tel Aviv – Schnarchnasen in braunen Skailederjacken und fiesen Sandaletten sollen ruhig weiter nach Arenal fahren. Im New York des Orients wären sie ziemlich deplaziert – ganz im Gegensatz zu unserem Autor.

Eintrag ins Logbuch des Raumschiffs „Allegra“: Sind um 5.36 Uhr Erdenzeit Israel im „Planet Joe“ gelandet. Von uns bekanntem Leben keine Spur. Bestellten bei dem einzig anwesenden Organismus einen pangalaktischen Don-nergurgler à la Douglas Adams und wollten vor dem Bezahlen gerade „Beam us up, Scottie“ hochfunken – da warf die Sonne ihr schwaches Dämmerlicht übers nahe Mittelmeer. Und mit der aufgehenden Sonne füllte sich „Planet Joe“ mit Leben.

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Nicht ohne meine Reporter

Sonntag, Februar 14th, 2010

© Erschienen im SZ-Magazin

Eine Frau wie Betty Mahmoody. Mutig, tapfer und bereit, alles zu riskieren, um die Tochter aus den Fängen eines moslemischen Vaters, des geschiedenen Mannes, zu befreien. Deutschland bangte mit Tanja Werner (Name für diese Onlineveröffentlichung geändert), die die Medienaufbereitung ihrer Geschichte nach Kräften vorangetrieben hatte.

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